- 07.02.12 | Grundwissen Erbrecht - Erbrecht leicht verständlich
- 06.02.12 | Kann ich meinem Bruder meinen Bauernhof zum Ertragswert vererben?
- 05.02.12 | Wer schlägt aus, wenn der Erbe innerhalb der Sechwochenfrist auch stirbt?
- 04.02.12 | Wie lange kann ich eine Erbschaft ausschlagen?
- 03.02.12 | Sind Pflichtteilsrecht und Pflichteilsanspruch dasselbe?
- 03.02.12 | Neue Aufsätze zum Erbrecht in der ZErb
- 02.02.12 | Rückforderung wegen Verarmung des Schenkers: Weiterschenkung als Trick 17?
- 02.02.12 | Neue Aufsätze aus der ZEV zum Erbrecht
- 01.02.12 | Erbschaftsteuereinnahmen für 2011 sinken auf 4,2 Milliarden Euro
- 31.01.12 | Erbschaftsteuer-Rechner der Volks- und Raiffeisenbanken
- 30.01.12 | Grundsicherung und Sozialhilfe: Kann der Staat auf das Erbe zugreifen?
- 29.01.12 | Kann mein Pflichtteilsverzicht in der Insolvenz angefochten werden?
- 28.01.12 | Buchempfehlungen im Erbrecht
- 27.01.12 | Vorsicht vor Eheverträgen!
- 26.01.12 | Erbteile jetzt online verkaufen: www.vermoegensgemeinschaft.de
- 25.01.12 | 2010 bis 2020: 2,6 Billionen Euro gehen in Deutschland über
- 24.01.12 | Was ist eine "Ausstattung" und wie wirkt sie sich erbrechtlich aus?
- 23.01.12 | Ich lasse mich scheiden. Was wird aus unserem Berliner Testament?
- 22.01.12 | Muss ich ein eigenes Berliner Testament hinterlegen, damit es wirksam ist?
- 21.01.12 | Berliner Testament: Mein Mann ist gestorben und ich will keine Bindung. Was tun?
- 20.01.12 | Kann bei einem Berliner Testament ein Ehepartner die Hinterlegung verlangen?
- 19.01.12 | Wie kann ich ein Berliner Testament widerrufen?
- 18.01.12 | Kann ich nach dem Tod meines Mannes unser Berliner Testament noch ändern?
- 17.01.12 | Pflichtteilsanspruch des minderjährigen Kindes gegen alleinerbenden Elternteil
- 16.01.12 | Wann kann ein Enkel den Pflichtteil verlangen?
- 15.01.12 | Ist ein Altenteil in der Zwangsversteigerung sicher?
- 14.01.12 | Wie wirkt sich die landwirtschaftliche Ertragswertanordnung im Erbrecht aus?
- 13.01.12 | Was ist ein "Zweckvermächtnis"
- 12.01.12 | Welche Nachteile hat ein Berliner Testament?
- 11.01.12 | Was ist eine "Pflichtteilsstrafklausel"
- 10.01.12 | Pflichtteilslast des Enkels, der anstelle der enterbten Tochter Erbe wird
- 09.01.12 | Kann man einen Miterbenanteil mit einer Hypothek belasten?
- 08.01.12 | Kann ich meinen "Erbanteil am Grundstück" verpfänden?
- 07.01.12 | Wie lautet das "Rheinland-Pfälzische(s) Landesgesetz über die Höfeordnung"?
- 06.01.12 | Wie lautet das "Badische(s) Gesetz die geschlossenen Hofgüter betreffend"?
- 05.01.12 | Wie lautet das "Württembergische(s) Gesetz über das Anerbenrecht"?
- 04.01.12 | Ich will meinen Pflichtanteil bei meiner Mutter einfordern. Was muss ich da tun?
- 03.01.12 | Ich habe den Erblasser gepflegt. Kann man das von der Erbschaftsteuer absetzen?
- 02.01.12 | Können wir als Erbengemeinschaft das Haus in Wohnungen aufteilen?
- 01.01.12 | Neujahrsgrüße
Wie testieren "ältere Eheleute" am Besten?
[ 15.04.10 ]
Das kommt - wie immer im Erbrecht - darauf an. Bei älteren Eheleuten sind auch die Kinder schon erwachsen und - wie der Volksmund sagt: der Schwabe wird mit 40 g´scheit - ihre Persönlichkeitsentwicklung ist abgeschlossen. Man weiß mit wem man es zu tun hat. Auch kennt man die Schwiegerkinder, die oftmals Ausgangspunkt von Familienstreitigkeiten sind.
Auch wenn Kinder da sind ist die Absicherung des überlebenden Ehegatten das A und O eines Testamentes. Man kann sich gegenseitig zu Erben einsetzen, z..B.:
Gemeinschaftliches Testament
Wir setzen uns gegenseitig zu alleinigen Vollerben ein.
Villingen-Schwenningen, den 15.04.2010
Heike Ruby
Dies ist auch mein letzer Wille
Gerhard Ruby
Mit diesem einfachen Testament ist schon sehr viel, wenn nicht alles, aber auf jeden Fall das Wichtigste erreicht: Die Absicherung des Ehegatten. Man will in der Regel, dass der überlebende Ehegatte das gemeinesam im Leben Erarbeitet genießen kann, es soll jedenfalls seinen Lebensabend absichern. Danach erhalten die Kinder was übrig bleibt.
Der überlebende Ehegatte - in Normalfall die Frau - kann dann für ihren Tod ein eigenes Testament errichten oder es bei der gesetzlichen Erbfolge belassen.
Will der erstversterbende Ehegatte auf die Einsetzung der Schlusserben Einfluss haben, kann er dies durch das berühmte "Berliner Testament" erreichen, in dem er zusammen mit dem Ehegatten die Kinder als Schlusserben des Längerlebenden einsetzt. Im gesetzlichen Regelfall kann dann der überlebende Ehegatte dieses Testament nicht mehr abändern und der erstversterbende Ehegatte ist sicher, dass auch wirklich die Kinder den überlebenden beerben.
Erbrechts-Kanzlei
Ruby, Schindler & Wirich
Gerhard Ruby
Fachanwalt für Erbrecht
Mediator (DAA)
Dr. Andreas Schindler
Dr. Alexander Wirich
Fachanwalt für Erbrecht
Erbrechtskanzlei Ruby
info@ruby-erbrecht.de
Villingen-Schwenningen
Paradiesgasse 1
78050 Villingen-Schwenningen
Telefon: 07721 / 63450
Telefax: 07721 / 992238
Zweigstelle Rottweil
Waldtorstr. 23
78628 Rottweil
Telefon: 0741 / 1752867
Telefax: 0741 / 9410
Verbände / Kooperationen
Bürozeiten / Lageplan
Impressum
Vom Focus empfohlen
Als Top-Kanzlei für Erbrecht ausgezeichnet im Dezember 2009 von der
